Der neue Toyota C-HR - kraftvolle und effiziente Hybridantriebe für mehr Fahrspaß bei niedrigen Emissionen
Der Toyota Hybridantrieb der fünften Generation bildet das Herzstück des neuen Toyota C-HR und sorgt für ein ideales Verhältnis von gesteigerter Leistung und niedrigen Emissionen. Toyota bietet für das neue Modell vier elektrifizierte Antriebe an – ein Portfolio, das den Multi-Technologie-Ansatz von Toyota auf dem Weg zur CO2-Neutralität demonstriert. Toyota verschafft seinen Kunden mit Hilfe verschiedener Antriebsoptionen Zugang zu erschwinglichen und praktischen Fahrzeugen, die eine sofortige CO2-Reduzierung ermöglichen und einen erfolgreichen Übergang zur emissionsfreien Mobilität gewährleisten. Das Programm umfasst 1,8- und 2,0-Liter-Hybridantriebe sowie einen 2,0-Liter-Plug-in-Hybrid. Der 2,0-Liter-Hybrid wird zusätzlich in Verbindung mit dem intelligenten Allradantrieb (AWD-i) angeboten. Der neue 1,8-Liter-Hybrid (103 kW/140 PS) ist auf hohe Wirtschaftlichkeit ausgerichtet. Noch mehr Leistung bietet der 145 kW/197 PS starke 2,0-Liter-Hybrid mit 190 Nm Drehmoment, der ein begeisterndes Hybrid-Fahrerlebnis mit kompromissloser Effizienz verbindet. Die AWD-i-Option, die für den 2,0-Liter-Hybrid erhältlich ist, verbessert die Traktion und Stabilität beim Anfahren, in Kurven oder auf rutschigem Untergrund. Hier sorgt ein zusätzlicher kompakter und drehmomentstarker Elektromotor-Generator an der Hinterachse für Unterstützung.
2026-08-21T14:00:09Z
Abarth 695 schreit unter Volllast in Monza
Der 500-PS-Abarth 695 Biposto Time-Attack-Wagen attackiert Monza mit kreischender Abgasanlage, aggressiven Turbogeräuschen und brutalen Flat-Foot-Schaltvorgängen, eingefangen aus der Onboard-Perspektive. Mit enormer Leistung in so einer kompakten Plattform wird jede Beschleunigung bei Vollgas zu einem intensiven Erlebnis, während der Abarth durch die Gänge zieht und auf den schnellen Abschnitten von Monza rasch Tempo aufbaut. Beim Flat-Foot-Shifting kann der Fahrer bei den Hochschaltungen das Gaspedal voll durchgedrückt lassen, wodurch schnelle Gangwechsel mit explosiven Auspuffklängen und gnadenloser Beschleunigung entstehen. Von harten Starts und Turboaufbau bis zu starkem Bremsen, Herunterschalten und Hochgeschwindigkeitsfahrten fängt die Onboard-Perspektive den rohen Charakter dieses extremen Time-Attack-Umbau ein. Für Fans des Abarth 695 Biposto, 500-PS-Umbauten, Time-Attack-Autos, Flat-Foot-Shifting, Turbogeräusche, kreischender Auspuffanlagen, Onboard-Racing, Monza, schneller Gangwechsel und getunter Abarth-Performance bietet das pure Kleinwagen-Drama.
2026-08-31T06:27:20Z
Der neue Audi RS 6 Avant GT - Performance der nächsten Stufe
Die Leistung des neuen RS 6 Avant GT liegt bei 463 kW (630 PS), sein maximales Drehmoment beträgt 850 Newtonmeter. Das entspricht einem Plus von 22 kW (30 PS) und 50 Newtonmeter im Vergleich zum Basismodell des RS 6 Avant. Von 0 auf 100 km/h sprintet der Primus der Baureihe in 3,3 Sekunden, eine Verbesserung im Vergleich zum RS 6 Avant um 0,3 Sekunden. Auf 200 km/h beschleunigt der RS 6 Avant GT1 aus dem Stand in nur 11,5 Sekunden und somit 0,5 Sekunden schneller als der RS 6 Avant. Die Höchstgeschwindigkeit endet bei 305 km/h, für die Negativbeschleunigung sorgt serienmäßig die RS-Keramikbremsanlage. Die Kräfte des 4.0 TFSI gelangen über die serienmäßige Achtstufen-tiptronic mit optimierten Schaltzeiten an den permanenten Allradantrieb quattro. Der RS 6 Avant GT, wie der RS 6 Avant performance, setzt auf die neueste Ausbaustufe des selbstsperrenden Mittendifferenzials. Dieses baut besonders leicht und kompakt und verteilt die Antriebskräfte im Verhältnis 40:60 auf Vorder- und Hinterachse. Tritt Schlupf auf, gelangt automatisch mehr Antriebsmoment an die Achse mit der besseren Traktion – bis zu 70 Prozent fließen nach vorn und bis zu 85 Prozent nach hinten. Das überarbeitete Mittendifferenzial verbessert die Fahrdynamik, sorgt für ein spürbar präziseres Kurvenverhalten und lässt das Auto insbesondere im Grenzbereich weniger untersteuern. Um das Sondermodell nochmals von anderen RS-Modellen hervorzuheben, erhält das quattro Sportdifferenzial an der Hinterachse eine speziell auf den RS 6 Avant GT ausgelegte Abstimmung. Neue Parameter legen den Fokus auf mehr Agilität und Heckbetonung im Fahrmodus „dynamic“. Kund_innen profitieren davon durch ein sportlich-neutrales und sehr präzises Fahrverhalten. Erstmals und einzig für den RS 6 Avant GT kommt ein Gewindefahrwerk serienmäßig zum Einsatz. Es legt die Trimmlage um zehn Millimeter tiefer als beim RS 6 Avant, ist manuell verstellbar und bietet eine optimale Spreizung zwischen Dynamik und Komfort.
2026-09-08T01:00:04Z