Neuer SUV mit 140 PS für nur 184 Euro im Monat und nach 12 Monaten einfach zurückgeben. Der Dacia Bigster ist das vielleicht flexibelste Leasing-Angebot am Markt.
Drei Jahre Vertragsbindung? Passt nicht für jeden. Jobs wechseln, Familien wachsen, Umzüge passieren. Manchmal braucht man ein Auto nur für ein Jahr und genau dafür gibt es diesen Deal.
Dacias erster großer SUV tritt gegen etablierte Konkurrenten wie Nissan Qashqai, Hyundai Tucson und Peugeot 3008 an, kostet aber deutlich weniger. Mit 140 PS Mild-Hybrid, ordentlicher Ausstattung und viel Platz liefert er alles, was ein Familien-SUV braucht.
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Das aktuelle Leasingangebot macht den Einstieg besonders attraktiv: 184 Euro im Monat bei nur 12 Monaten Laufzeit. Nach einem Jahr gibst du das Auto einfach zurück und entscheidest neu - kein Verkaufsstress, keine jahrelange Bindung.
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Die Rechnung laut Anbieter: 12 Monatsraten à 184 Euro brutto plus 1.290 Euro Bereitstellung ergeben 3.498 Euro brutto Gesamtkosten für ein komplettes Jahr im brandneuen SUV. Die effektive Monatsrate liegt bei 291,50 Euro brutto - wenn man alle Kosten gleichmäßig auf die 12 Monate verteilt. Der Leasingfaktor von 0,77 ist hervorragend. Alles unter 1,0 gilt als sehr guter Deal, hier liegst du deutlich darunter.
Jetzt wird es interessant: Angenommen, du kaufst den Bigster für 23.990 Euro bar oder finanziert. Nach einem Jahr hat das Fahrzeug laut Schwacke-Liste etwa 25 bis 30 Prozent an Wert verloren. Bei Dacia eher am oberen Ende, weil die Marke keinen Premium-Aufschlag hat. Rechnen wir konservativ mit 25 Prozent, sind das 5.998 Euro Wertverlust im ersten Jahr.
Beim Leasing zahlst du 3.498 Euro brutto - das sind 2.500 Euro weniger als der reine Wertverlust beim Kauf. Dazu kommt: Du hast keine Kapitalbindung von fast 24.000 Euro, kein Verkaufsstress nach einem Jahr und keine Unsicherheit über den tatsächlichen Restwert. Du gibst das Auto einfach zurück und fertig.
Der Bigster ist als Mild-Hybrid eingestuft, was steuerlich interessant ist. Die Kfz-Steuer beträgt nur 92 Euro pro Jahr - deutlich weniger als bei einem reinen Benziner mit 140 PS, der bei etwa 140 Euro läge. Über die Leasinglaufzeit sparst du dir also knapp 50 Euro, was die effektive Monatsrate weiter drückt.
Für Selbstständige und Gewerbetreibende wird es noch attraktiver: Die Leasingraten sind als Betriebsausgaben voll absetzbar. Bei einem Steuersatz von 30 Prozent reduziert sich die effektive Belastung auf rund 204 Euro brutto pro Monat (291,50 Euro minus 30 Prozent Steuerersparnis). Dazu kommt die Möglichkeit, den Vorsteuerabzug geltend zu machen.
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Die Essential-Ausstattung liefert alles, was man im Alltag wirklich braucht - ohne unnötigen Schnickschnack, aber mit den wichtigen Basics. Sicherheit, Konnektivität und Komfort sind abgedeckt. Wer mehr Luxus will, muss zur höheren Ausstattungslinie greifen, aber für die meisten Familien und Pendler reicht das Essential-Paket vollkommen aus.
Der 1,2-Liter-Dreizylinder-Turbobenziner leistet 140 PS und wird von einem 16 PS starken Elektromotor unterstützt. Das Mild-Hybrid-System gewinnt beim Bremsen Energie zurück und unterstützt beim Anfahren - das macht den Motor elastischer und senkt den Verbrauch auf 7,1 Liter WLTP kombiniert.
Beim ersten Einsteigen fällt auf: Der Bigster ist kein Premiumauto, und das verschweigt er auch nicht. Die Türen schließen mit einem soliden, aber nicht besonders edlen Klacken. Die Sitze sind mit robustem Stoff bezogen, die Polsterung eher straff als weich, für längere Fahrten aber durchaus bequem. Das Platzangebot überrascht positiv: Vorne sitzt man hoch und hat gute Rundumsicht, hinten finden drei Erwachsene Platz, ohne sich auf die Pelle zu rücken. Der 10,1-Zoll-Touchscreen reagiert flott, Apple CarPlay bindet das iPhone binnen Sekunden ein. Die Bedienung ist logisch aufgebaut, nur die Klimaanlage läuft noch über klassische Drehregler, was im Alltag ehrlich gesagt praktischer ist als Touchflächen.
Auf der Straße macht der Dreizylinder-Turbobenziner seine Sache ordentlich. Beim Anfahren unterstützt der Elektromotor spürbar, das Drehmoment kommt früh und macht den 1,4-Tonner agiler, als man erwartet. Die 140 PS reichen locker für Autobahn und Landstraße, nur beim Vollgas-Sprint über 120 km/h merkt man, dass hier kein Kraftprotz am Werk ist. Das manuelle Getriebe schaltet sich präzise, die Gänge sind knackig abgestuft. Die Lenkung ist direkt, ohne nervös zu sein, Spurwechsel gehen sauber von der Hand. Der Spurhalteassistent greift sanft ein, ohne zu bevormunden, der Notbremsassistent warnt frühzeitig, aber nicht hysterisch. Bei 130 km/h auf der Autobahn bleibt es erstaunlich ruhig im Innenraum, nur der Dreizylinder brummt hörbar mit, typisch für diesen Motortyp, aber nicht störend.
Was überrascht: Die Federung schluckt Schlaglöcher und Querfugen deutlich komfortabler, als man es von einem Budget-SUV erwartet. Dacia hat hier offenbar aus den Fehlern früherer Modelle gelernt. Auch die Verarbeitung wirkt solide, nichts knarzt, nichts klappert. Der Bigster fühlt sich nach mehr an, als seine 23.990 Euro Listenpreis vermuten lassen. Kein Luxusschlitten, keine High-Tech-Spielwiese, aber ein ehrliches, brauchbares Auto für Leute, die von A nach B wollen, ohne sich Gedanken über Wertverlust oder Reparaturkosten machen zu müssen.
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Der ADAC attestiert dem Bigster auf einer ersten Testfahrt ein passives Stahlfahrwerk, das einen ordentlichen Job macht. Die Tester loben das Platzangebot mit viel Bewegungsfreiheit in beiden Sitzreihen und bis zu 662 Litern Kofferraumvolumen, was sogar den VW Tiguan übertrifft. Beim 140 PS Mild-Hybrid kritisiert der ADAC allerdings, dass dem Antrieb bei höheren Geschwindigkeiten der Durchzug fehlt.
Das Fazit des Automobilclubs fällt trotzdem positiv aus, der Bigster könnte ein neues Statussymbol der Vernunft werden, auch wenn die Antriebe etwas mehr Temperament vertragen könnten. Spannend bleibt laut ADAC, wie sich der Rumäne im kommenden ausführlichen Test schlagen wird.
Wichtiger Hinweis: Die hier vorgestellten Leasing-Angebote und Konditionen wurden sorgfältig recherchiert (Stand: 29.11.2025), stammen jedoch von den jeweiligen Händlern oder Leasingplattformen. Preise, Verfügbarkeiten und Ausstattungsdetails können sich kurzfristig ändern. Netzwelt tritt nicht als Vermittler auf und übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Angaben. Prüfe bitte alle Details und Konditionen vor einem Vertragsabschluss noch einmal direkt beim jeweiligen Anbieter.
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2025-11-12T10:45:26Z